Themenbereiche der Konzeption

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Die Idee

Jede Konzeption sollte mit einer Skizze der Idee des geplanten Textes beginnen. Diese Idee sollten Sie in zunächst 3 bis maximal 9 Sätzen aufschreiben. Wichtig ist dabei, dass Sie nicht nur einen Anfang, sondern auch ein Ende des Textes fixieren. Ein wesentliches Merkmal einer Geschichte ist ja, dass, ausgehend vom Anfang, der anfänglichen Situation, alles auf die Lösung der entstandenen Konflikte am Ende hinsteuert.

Diese erste Ideenskizze dient zwei wichtigen Zwecken: Zum einen soll sie Sie immer an die ursprüngliche Idee Ihres Textes erinnern. Denn im Zuge der schriftstellerischen Arbeit – insbesondere an einem längeren Text – kann diese Grundidee gern einmal verloren gehen. Zum anderen bildet diese Ideenskizze die Keimzelle für die Entwicklung der eigentlichen Geschichte, ihrer Ereignisse (Szenen) und Konflikte. MEHR … in Kürze

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Die Dramaturgie

Der Begriff „Dramaturgie“ stammt ursprünglich aus dem Theater. Er bezeichnet die prozessualen Abläufe, die aus einem Text, sei es ein Theaterstück, ein Drehbuch (oder ein Film), eine Erzählung oder ein Roman ein dramatisches Werk machen. Dabei kann es sich um Ereignisse, Handlungen oder Gespräche handeln. Entscheidend ist, dass diese Abläufe eine klare Struktur haben. Genauer: dass die einzelnen Elemente einen Beitrag zum weiteren Ablauf der Ereignisse leisten. Dass sie Konflikte erzeugen, erklären oder weiter entwickeln. Dass sie diese Konflikte austragen und lösen.

Motor jeder Geschichte sind Konflikte, Rätsel und Geheimnisse. Diese drei Elemente treiben Geschichten und sind der Kern jeder Entwicklung. Deshalb werden sie ein zentrales Thema meiner Artikel zum Thema Dramaturgie werden.

Wie diese Dinge in Geschichten funktionieren, mit welchen Mitteln sie dargestellt werden, das bildet die verschiedenen Aspekte der Dramaturgie. MEHR dazu … in Kürze.

Der “Plot”

Der Begriff des „Plots“, der „Storyline“ oder des Handlungsablaufs beinhaltet die für die Abläufe einer Erzählung wesentlichen Ereignisse. Meistens stehen diese Ereignisse in einem kausalen Zusammenhang. Mehr dazu und zu Plotpoints und anderen damit zusammenhängenden Themen folgt  in Kürze.

Die Figuren

Mehr über Figuren, ihre Charaktere, ihre Rollen, Figuren-Konstellationen und Konflikte folgt in Kürze.

Die Orte

Wo Ereignisse stattfinden, spielt eine große Rolle in Geschichten. Und ihre Auswahl ist keineswegs zufällig. Mehr dazu folgt in Kürze.

Zeit und Zeiten

Zeit ist das eigentliche Element der Geschichten. Nicht nur als Dauer und als „Raum“ ihrer Darstellung, sondern auch in Bezug auf die Frage des „Wann“. Zukunft, Gegenwart, Vergangenheit – mehr dazu folgt in Kürze.

Das Dekor

Sicher: „Dekor“ klingt abschätzig, minderwertig. Und doch spielt es eine Rolle für jede Geschichte, in welcher Umgebung, welchem Umfeld sie spielt. Das gilt besonders für genre-typische Dekors, etwa bei Western, historischen Romanen oder Science Fiction. Mehr dazu folgt in Kürze.

Das Genre

Der Begriff des Genres geht über das bloße Dekor hinaus. So wie Science Fiktion nicht bloß Western mit Robotern ist, oder Western ein Krimi auf Pferden. Genres folgen Regeln, die durch klassische Beispiele, Erzählungen und Romane etabliert wurden. Diesen Regeln zu folgen, oder sie zu brechen, macht wichtige Reize für den Leser, wie für die Autoren aus. Mehr dazu folgt in Kürze.